Beatriz Williams

Die kleinen Geheimnisse der Frauen

Die kleinen Geheimnisse der Frauen Blick ins Buch

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New York, 1922. Mrs. Theresa Marshall – eine selbstbewusste, schillernde Society Lady – muss sich eingestehen, dass sie verliebt ist. Nicht in ihren meist abwesenden Ehemann, sondern in den klugen, sanftmütigen Captain Octavian Rofrano. Octavian würde Theresa die Welt zu Füßen legen, doch eine Scheidung kommt für eine Frau von ihrem Ansehen nicht infrage. Dann tritt Sophie Fortescue in ihr Leben, die junge Verlobte von Theresas Bruder. Sophies Familie umgibt ein Geheimnis, das Theresa entschlossen ist aufzudecken – sie ahnt jedoch nicht, dass die Konsequenzen dramatisch sein werden …

Zu ruhig und zu wenig schillernd

Von: Kristall86 Datum: 13. December 2020

Klappentext: „New York, 1922. Mrs. Theresa Marshall – eine selbstbewusste, schillernde Society Lady – muss sich eingestehen, dass sie verliebt ist. Nicht in ihren meist abwesenden Ehemann, sondern in den klugen, sanftmütigen Captain Octavian Rofrano. Octavian würde Theresa die Welt zu Füßen legen, doch eine Scheidung kommt für eine Frau von ihrem Ansehen nicht infrage. Dann tritt Sophie Fortescue in ihr Leben, die junge Verlobte von Theresas Bruder. Sophies Familie umgibt ein Geheimnis, das Theresa entschlossen ist aufzudecken – sie ahnt jedoch nicht, dass die Konsequenzen dramatisch sein werden …“ Autorin Beatriz Williams will uns in ihrem Buch „Die kleinen Geheimnisse der Frauen“ mit in die Welt der 20er Jahre nach New York mitnehmen. Ihre Hauptprotagonistin Theresa wird als schillernd beschrieben, doch muss ich zugeben, kam sie mir eher blass und zu ruhig daher. Sie wird ab der Hälfte des Buches abgelöst von ihrer „Affäre“ Octavian Rofrano. Durch Rofrano nimmt die Story etwas an Fahrt auf und wurde dann doch recht lesenswert, während der erste Teil doch etwas langweilig und verhalten daher kam. Das Geheimnis, welches im Klappentext angesprochen wird, gerät für meine Begriffe zu sehr in den Hintergrund, da ein Gerichtsprozess doch recht viel Platz in diesem Buch einnimmt. Was es damit auf sich hat, müssen Sie selbst herausfinden. Für meine Begriffe war dieses Buch zu ruhig, hat aber eigentlich eine Menge Potential welches aber leider verschenkt wurde. Gerade durch die damalige Zeit hätte Williams doch so viel daraus machen können....aber von den Goldenen Zwanzigern merkt man hier nur bedingt etwas. 3 von 5 Sterne gibt es hier von mir.