Darum schlafen Männer nach dem Sex sofort ein

Frauen staunen immer wieder über dieses Phänomen: Eben war er noch ein leidenschaftlicher Liebhaber, nun schlummert er tief und fest. Wie kann das sein? Ein Forscherteam ist der Sache auf den Grund gegangen.

Vermeidet er Nähe?

Viele Frauen nehmen sich die Sache sehr zu Herzen. Flüchtet er etwa vor intimen Fragen und Liebesbekundungen? Liebt er mich nicht genug, um noch eine Runde zu kuscheln?

Die Ursache liegt in der Natur

Dabei konnten Forscher jetzt Entwarnung geben. Es liegt nicht am Egoismus – die armen Herren der Schöpfung wurden quasi so programmiert. Ein Gehirn-Scan eines französischen Forscherteams konnte zeigen, dass das männliche Hirn nach dem Sex immer das gleiche Programm abspult. Zuerst wird das Denkzentrum runtergefahren, dann weitere Bereiche des Gehirns, um die Lust zu hemmen. Die Hormone, die beim Sex freigesetzt werden, machen zusätzlich müde. Der Kopf ist quasi ausgeschaltet. Ein Zustand, den Frauen gar nicht kennen. Für den Mann ist es der Beginn einer kleinen Verschnaufpause, die die Natur nur für ihn vorgesehen hat.

Ist das nicht unfair?

Ganz klar ist nicht, wieso Männer quasi die einzigen Lebewesen sind, bei denen Sex und Schlaf miteinander verknüpft sind. Daher zum Schluss noch eine erfreuliche Erkenntnis, die beide Geschlechter gleichermaßen betrifft. Der »after Sex glow«, also das Glücksgefühl, das wir nach dem Sex haben, ist auch zwei Tage später noch messbar. Also ran an die Wäsche und hinterher nicht böse sein, wenn er nicht viel zu sagen hat.

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