Das Einzige, das nach einer Trennung wirklich hilft

Das Einzige, das nach einer Trennung wirklich hilft

Ihr kennt sie ja, all die gut gemeinten Tipps, die einem angeblich nach einer Trennung helfen. Doch jeder Mensch ist anders und braucht unterschiedlich lange, um über seinen Kummer hinwegzukommen. Deshalb hilft es eigentlich nur, sich voll und ganz auf sich selbst zu konzentrieren. Nur wer jetzt sein Ego pflegt und gut auf sich achtet, wird sich schnell besser fühlen. Wir sagen euch, wie euch das gelingt.

  1. Viel unternehmen
    Obwohl der erste Impuls meist ist, sich lieber zuhause verkriechen zu wollen und in Liebeskummer zu versinken, sollte man gerade jetzt jede Einladung von Freunden annehmen. Denn alles, was zählt, ist Ablenkung und gute Gesellschaft.
  2. Sport
    Keine Sorge, ein langer Spaziergang reicht auch. Frische Luft und Bewegung helfen erwiesenermaßen gegen die Depression. Wer besonders wütend ist, sollte tatsächlich darüber nachdenken, seine Aggression im Fitnessstudio abzubauen. Man wird es sich selbst irgendwann danken.
  3. Eine saubere Wohnung
    Kein Scherz, auch aufräumen und putzen wirken sich positiv auf die Psyche aus. Was für einen besseren Zeitpunkt kann es da geben, um mal wieder auszumisten, neu zu dekorieren und so richtig für Ordnung zu sorgen? Da wirkt auch gleich die Seele aufgeräumter.
  4. Hübsch machen
    Aber nicht nur die Wohnung, auch man selbst sollte jetzt niemals so aussehen, wie man sich fühlt. Das wird die Gefühlslage nur noch schlimmer machen. Was Hübsches anziehen, Lippenstift drauf, neuer Haarschnitt und los geht’s! Mit dem Gefühl, dass er wirklich blöd war, sich so eine heiße Schnitte entgehen zu lassen, erträgt sich der Liebeskummer gleich etwas besser.
  5. Musik
    Die hilft vor allem gegen diese verdammt unerträgliche Einsamkeit. Musik leistet gute Gesellschaft, egal, ob beim Kochen, Duschen oder Aufräumen. Aber bitte nur positive Songs wählen. Was jetzt gerade noch NICHT fehlt, ist tieftraurige Deprimusik.
  6. Ein Hobby. Oder zwei. Oder drei
    Am besten nutzt man Wut, Traurigkeit und die neu dazu gewonnene Zeit als Antrieb für etwas völlig Neues. Endlich Spanisch lernen. Endlich einen Tanzkurs machen. Oder Yoga. Oder einen Kochkurs. Die Möglichkeiten sind endlos und wer weiß, vielleicht lernt man dort auch noch jemanden kennen, dem es ähnlich geht.
  7. Verreisen
    Wem zuhause einfach nur die Decke auf den Kopf fällt, der sollte schnell handeln: Urlaub einreichen, Ziel wählen, Rucksack packen. Solche Spontantrips sind meist die Besten und sorgen für frische Erinnerungen.

Rosie Walsh

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Stell dir vor, du begegnest einem Mann, einem wundervollen Mann, und verbringst sieben Tage mit ihm. Am Ende dieser Woche bist du dir sicher: Das ist die große Liebe, und es geht ihm ganz genauso. Zweifellos. Dann muss er verreisen und verspricht dir, er meldet sich auf dem Weg zum Flughafen. Aber er ruft nicht an. Er meldet sich gar nicht mehr. Deine Freunde raten dir, ihn zu vergessen, doch du weißt, sie irren sich. Irgendetwas muss passiert sein, es muss einen Grund für sein Verschwinden geben. Und nun stell dir vor, du hast recht. Es gibt einen Grund, aber du kannst ihn nicht ändern. Denn der Grund bist du.

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