DAS hilft gegen den Single Blues

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Manche von uns haben es eben eiliger, gleich in die nächste Beziehung zu stolpern als andere. Das ist ganz normal. Und mal ehrlich, Single zu sein, hat ja durchaus auch seine Vorteile. Blöd wird es erst dann, wenn du das Gefühl hast, dass du dazu verdonnert bist, auf immer und ewig allein zu bleiben. Dann bist du in die Single-Falle getappt. Diese 7 Dinge helfen, da wieder rauszukommen:

1. Hör auf zu suchen!

Klingt einfacher, als es ist, schon klar. Aber wer sich ständig fragt, wo The One wohl bleibt, wird ihn nicht finden. Genieß‘ die Vorzüge des Single-Lebens, dann wird es schneller vorbei sein, als du denkst.

2. Sei niemals zuhause

Ab sofort sind nur noch zwei Abende die Woche zuhause sein erlaubt. Geh mit Freunden aus, such dir ein neues Hobby, geh alleine aus, aber sitz bloß nicht zuhause rum. Da kommt leider von alleine keiner vorbei.

3. Verreise

Und zwar spontan und ganz allein. An einen Ort, an den du schon immer mal wolltest, ohne dich mit jemandem absprechen zu müssen, einfach drauf los.

4. Besuch deine Familie

Das lenkt ab und sorgt für ordentlichen Liebes-Nachschub, auch ohne Kerl.

5. Versuch’s mit Online-Dating

Und zwar nicht nur Tinder. Das kann funktionieren und wenn es nur ein paar lustige Abende sind, die dabei rauskommen, einen Versuch ist es wert.

6. Such dir Gesellschaft

Vielleicht hilft es, wieder in eine WG zu ziehen oder dir einen Hund zuzulegen. Irgendetwas, das für Gesellschaft sorgt und die Lücke füllt, die dich jeden Tag anlacht.

7. Sei freiwillig das dritte Rad

Schlage niemals eine Einladung aus, nur weil du das Gefühl hast, all deine Freunde seien vergeben. Das dritte Rad am Wagen zu sein, hat sogar Vorteile: Für die Paare bist du nämlich die mit dem aufregenden Sexleben und den lustigen Anekdoten. Der Anblick glücklicher Paare wird dir helfen, weiter an die Liebe zu glauben (vielleicht hat er ja noch ein paar Single-Freunde?), nervige Pärchen schaffen es, dass du dein Single-Leben wieder schätzt.

Auch Natalie ist in der Single- und Sinnkrise. Aber sie ist auch der Beweis dafür, das garantiert alles anders kommt, als man denkt. Sehr humorvoll und federleicht, für alle, die langsam schon den Winterblues bekommen.

Tanja Wekwerth

Ein Hummer macht noch keinen Sommer

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Natalie Schilling ist knapp über vierzig, Moderatorin einer Büchersendung, Kochkolumnistin, Single – und in der Sinnkrise. Jetzt kann nur noch der Psychiater helfen. Doch wie es das Schicksal will, verliebt sich die Unglückliche prompt in ihren schwulen Therapeuten Theodor. Und der gehört eigentlich selbst auf die Couch: Seine Patienten nerven ihn, und sein Lebensgefährte – ein Maler in der „Hummerphase“ – will die Trennung. Verständlich, dass es ihm schwerfällt, sich auf die Sorgen anderer zu konzentrieren. Macht nichts, denn schließlich hat Natalie die Erkenntnis: Jeder ist seines Glückes Schmied. Und das Glück wiederum kommt in den seltsamsten Formen. Manchmal auch in der eines Apothekers oder eines kleinen Mopses.

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