Der Walk of Shame – so spart ihr euch die Blamage

Walk of Shame

Das gleich vorweg: wir wissen auch nicht, wer sich diesen blöden Namen für den morgendlichen Heimweg nach einer durchfeierten Nacht, die möglicherweise mit Sex endete, ausgedacht hat. Wofür genau sollte man sich dabei schämen? Hier kommen jedenfalls 5 Tipps für den – nennen wir es mal – »Morgen danach«. Wir hoffen, ihr habt Spaß gehabt! 🙂

  1. Vergesst diesen Ausdruck
    Es ist wirklich ein Unding, dass Frauen immer wieder eingeredet wird, sie sollten sich für dies oder jenes schämen. Vor allem bei Dingen, bei denen sich die Männerwelt beglückwünschend auf die Schulter klopft. Ihr hattet eine super Nacht? Herzlichen Glückwunsch! Ihr habt wild getanzt, wild gefeiert und am Ende womöglich einen Typen aufgerissen. Das ist doch toll!
  2. Badezimmer in Sicht?
    Wenn ihr trotzdem einen unauffälligen Abgang hinlegen wollt, hilft euch ein Badezimmer. Denn kein Make-up ist immer noch besser als mit Mascara verschmierten Panda-Augen und Lippenstift, der bis zu den Ohren reicht, vor die Tür zu gehen. Vielleicht hilft es eurem Wohlbefinden auch schon, wenn ihr mit Zahnpasta in Berührung kommt. Oder mit einer Haarbürste.
  3. Lauft lieber ein Stück an der frischen Luft …
    … anstatt sofort in den nächsten Bus oder die U-Bahn zu steigen. Kopf und Kater werden es euch danken!
  4. Habt immer eine Sonnenbrille dabei
    Das gibt der Situation sofort eine lässige Note. Es regnet? Egal!
  5. Seid selbstbewusst
    Selbst wenn eure Haare zu Berge stehen, ihr nicht gerade nach Rosen duftet und auch sonst nicht mehr alles so sitzt, wie ihr euch das überlegt hattet: So what! Ihr habt eine super Nacht hinter euch, freut euch und lacht über die Blicke. Diesen Glow kann euch keiner nehmen.

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