Die 8 goldenen Regeln des Zusammenziehens

Regeln des Zusammenziehens

Es ist der romantische Höhepunkt einer jeden Beziehung: der Moment, in dem man beschließt, zusammen zu ziehen. Endlich keine blöden Diskussionen mehr darüber, wo man die Nacht verbringt und kein hin und her rennen, weil immer das, was man gerade braucht, in der anderen Wohnung liegt. Die erste gemeinsame Wohnung zu beziehen ist allerdings nicht nur aufregend, sondern birgt auch ganz schön viel Konfliktpotenzial. Hier kommen 8 Dinge, über die man sich am besten schon vorher Gedanken machen sollte:

  1. Den richtigen Zeitpunkt abwarten
    Bitte nichts überstürzen! Erst nach etwa einem Jahr kennt man sich gut genug, um zu wissen, ob das mit dem Zusammenziehen eine gute Idee ist. Gemeinsame Urlaube und erste Krisen sind essentiell für diese Entscheidung.
  2. Freiräume erhalten
    Nur weil man jetzt zusammen wohnt, muss man nicht ständig aufeinander hocken. Deshalb sollte man erstens nicht am Platz sparen und zweitens auch weiterhin darauf achten, hin und wieder etwas allein zu unternehmen.
  3. Gemeinsam entscheiden
    Jetzt geht es mehr denn je darum, ein gutes Team zu werden, das lernt, Kompromisse zu finden und gemeinsam zu entscheiden.
  4. Über Geld reden
    Gibt es ein gemeinsames Haushaltskonto? Wer zahlt wofür? Spätestens jetzt sollten beide ihre Finanzen offen legen und darüber nachdenken, wie sie mit gemeinsamen Ausgaben umgehen wollen.
  5. Hausarbeit aufteilen
    Es ist das wohl häufigste Streitthema: wer putzt wann was, wer macht den Abwasch und wer die Wäsche? Deshalb empfehlen Psychologen von Anfang an eine klare Arbeitsteilung aufzustellen.
  6. Schafft Rituale
    Sei es jeden Freitag gemeinsam zu kochen oder jeden Dienstag gemeinsam Sport zu machen. Diese festen Dates stärken die Beziehung ungemein.
  7. Über Geschmack lässt sich nicht streiten
    Wenn zwei zusammen ziehen, prallen immer auch zwei Geschmacksrichtungen aufeinander. Jetzt ist Diplomatie gefragt, bis am Ende beide glücklich sind.
  8. Der eine zieht zum anderen?
    Dann ist es wichtig, demjenigen auch zu erlauben, etwas in der Wohnung zu verändern, damit sie auch zu seiner wird.

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