Franka Frei spricht über „Krötensex“

Buchpremiere von Franka Frei

Weder verliebt noch in Berlin – In Franka Freis Debütroman „Krötensex“ landet die Protagonistin auf der Suche nach der großen Freiheit erst mal in der ostdeutschen Provinz.

Amerika – anstatt die Freiheit der Vereinigten Staaten, sieht sich Frieda gezwungen, ihr Studium mitten in der Provinz zu beenden. Das passt leider so gar nicht in ihren Lifeplan: Wie soll sie dort so perfekt wie ihre Zwillingsschwester Freia werden, die mühelos attraktiv durchs Leben zu schweben scheint? Nicht so wie Frieda, die zu laut, zu groß und einfach zu viel ist.

Doch vielleicht lassen sich ja auch irgendwo im Nirgendwo body positivity und ein lebenslauftaugliches Praktikum finden …

Autorin Franka Frei schreibt federleicht über eine junge Frau, die ihren eigenen Weg sucht.

Klingt spannend? Dann seid ihr herzlich zur Online-Buchpremiere von „Krötensex“ eingeladen! Dort spricht Franka Frei mit Janine Malz über das Gefühl, dass alles immer zu viel und trotzdem nie genug ist und was das mit Feminismus zu tun hat.

Das kostenlose Online-Event findet am 15. April 2021 um 19 Uhr statt. Hier geht’s zum Event – bis zum 15. könnt ihr noch Fragen einsenden, die die Autorin dann beantworten wird.

Franka Frei

Krötensex

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Amerika. So heißt das Kaff in der ostdeutschen Provinz, in das es Frieda verschlägt, um ihr Studium zu beenden. Selbst schuld, wer das Kleingedruckte in der Studienordnung nicht liest. Leider passt dieses Provinzloch so gar nicht zu Friedas life goal: vegane, Adorno zitierende Weltverbessererin sein, die um die W›elt trampt und ihren shit together hat – wie Freia, Friedas perfekte Zwillingsschwester. Mühelos attraktiv sein wie Freia, das ist die Devise! Sonst wird’s zu viel. Und zu viel ist Frieda eh schon: zu laut, zu groß, zu viel Make-up. Immer und überall. Ob sich am Ende trotzdem body positivity und ein lebenslauftaugliches Praktikum finden lassen?

»Ein wahnwitziges Buch. So federleicht wie Franka schreiben nur die, denen das Leben noch nicht dazwischen gekommen ist.« Caroline Rosales

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