Ist das Liebe oder kann das weg? 5 Dinge, die das Ende deiner Beziehung bedeuten

Manchmal ist es einem ja selbst gar nicht so klar. Läuft halt gerade nicht so, denkt man dann. Ist bestimmt nur eine Phase. Doch wenn gewisse Dinge schon zur Gewohnheit geworden sind, lässt es sich nicht länger leugnen: Diese Beziehung geht ihrem Ende entgegen. Welche Dinge das sind? Wir sagen es euch:

  1. Ihr vermeidet Konflikte und somit auch Lösungen: Wenn es dir schon gar nicht mehr richtig wert ist, eine Sache zu thematisieren, obwohl sie dich wirklich ärgert, ist das kein gutes Zeichen. Denn nur wenn du es ansprichst, könnt ihr es aus der Welt schaffen. Erwischst du dich bei dem Gedanken: „Ist doch egal“, rechnest du unterbewusst schon mit einer baldigen Trennung.
  2. Ihr verliert den Respekt voreinander: Das merkt ihr daran, dass ihr euch öfter im Ton vergreift. Nachäffen und Augen rollen gehören übrigens auch dazu. Irgendwann traut sich keiner mehr so recht, Kritik zu äußern. Auch dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis einer von euch jemanden findet, der ihn so nimmt, wie er ist.
  3. Einer dominiert den anderen: Eure Meinungen sind nicht gleichwertig? Es gibt immer nur einer den Ton an? Ein Ungleichgewicht im Machtgefüge der Beziehung wird nicht lange gut gehen.
  4. Reden ist Silber, Schweigen ist Gold?: Nicht in Beziehungen. Wenn ihr euch nichts mehr zu sagen habt und die Abende nur noch schweigend vor dem Fernseher verbringt, steht es nicht gut um die Liebe. Denn das ist der garantiert richtige Weg, sich auseinanderzuleben.
  5. Ihr redet schlecht übereinander: Du erwischt dich dabei, wie du bei deinen besten Freundinnen vor allem nur noch darüber redest, was dich alles an ihm nervt? Dass euer Sexleben nicht mehr vorhanden ist? Dass du noch nicht nach Hause willst, weil es mit den Mädels viel lustiger ist? Dieses Verhalten ist unfair. Dein Freund sollte der Erste sein, dem du sagst, dass dir die Beziehung mit ihm keinen Spaß mehr macht.

Sophia kann ihr Glück kaum fassen. Schließlich ist sie mit einem Hollywoodstar verheiratet. Doch kaum haben sie ein Kind zusammen, verlangt er von ihr, die Hausfrau zu spielen. Kann das gut gehen? Lest selbst!

Keine Buchinfo zu ISBN: 978-3-442-48509-3

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