Ist er verliebt? So verhält sich ein Mann, wenn er eine Frau toll findet

So verhält sich ein verliebter Mann

Du hattest ein paar Dates mit einem tollen Mann und möchtest mehr – doch will er es auch? Nur wenige Menschen tun sich leicht damit, jemandem direkt die eigene Verliebtheit zu gestehen. Doch verbergen können wir es meist auch nicht. Das sind typische Verhaltensweisen eines Mannes, die in der Regel darauf hinweisen, dass er verliebt in dich ist:

  1. Er ist zuverlässig
    Er lässt dich nie im Regen stehen: Verabredungen werden eingehalten, da kann wirklich nur ein Notfall dazwischenkommen. Wenn er sich verspätet, informiert er dich und entschuldigt sich. Er meldet sich regelmäßig und reagiert zuverlässig auf deine Kontaktaufnahmen. Du hast nie das Gefühl, dass du ihm hinterherlaufen musst oder dass ihm alles andere wichtiger ist als du.
  2. Seine Gesten sind liebevoll, aber nicht aufdringlich
    Er lächelt dich aufrichtig an, nimmt deine Hand, wenn ihr nebeneinander lauft, schaut dir gerne in die Augen. Er unternimmt eindeutig körperliche Annäherungsversuche, aber bleibt dabei respektvoll und nicht aufdringlich. Er versucht nicht, dich direkt ins Bett zu kriegen. Vielleicht ist er sogar sehr übervorsichtig mit Berührungen und wartet auf ein Zeichen von dir, dass er dich jetzt berühren oder küssen darf.
  3. Er mag dich wie du bist – mit allen Makeln
    Du hast nicht das Gefühl, dass du für ihn immer perfekt aussehen musst. Er macht dir Komplimente, selbst wenn du ungeschminkt zum Date erschienen bist oder ihr den Sonntag miteinander in Jogginghose verbringt. Das, was du an dir selbst nicht magst – seien es ein paar Kilos zu viel, etwas schiefe Zähne, zu dünne Haare, zu kleine Brüste oder was auch immer – behandelt er mit Achtung und Liebe. Er gibt dir das Gefühl, dass auch und gerade deine Makel liebenswert sind.
  4. Er unterstützt dich bei Problemen
    Du musst eine schwierige Situation klären und fragst ihn um Rat? Er setzt sich mit deinem Problem auseinander und versucht zu helfen. Du brauchst Hilfe im Alltag, zum Beispiel, weil dein Computer einen Virus hat oder du etwas transportieren musst, das du alleine kaum hinbekommst? Auch dann ist er für dich da und hilft. Du hast immer öfter das Gefühl, dass er nicht nur an schönen und unkomplizierten Treffen interessiert ist. In Krisen und bei Schwierigkeiten macht er sich nicht rar.
  5. Er gibt sich für dich Mühe
    Du merkst, dass er sich für dich Mühe gibt. Er überlegt sich schöne Ausflüge, macht dir liebevolle Geschenke oder kocht für dich. Vielleicht betätigt er sich künstlerisch für dich – malt dir ein Bild, schreibt einen Song oder einen poetischen Text für dich. Was er eben gut kann. Vielleicht ist er ein Handwerker und baut etwas für dich. All das sind Anzeichen dafür, dass er wirklich Schmetterlinge im Bauch hat.
  6. Er integriert dich in seine Planungen und Entscheidungen
    Wenn er übers Wochenende etwas plant, spricht er das mit dir ab: Ist das auch ok so für dich? Findet er vielleicht einen Tag, um seine Eltern zu besuchen, an welchem du auch schon etwas vorhast? Er stimmt sich mit dir ab, bevor er seinen Urlaub plant, damit ihr möglichst viel Zeit zusammen verbringen könnt. Du merkst einfach, dass er nicht nur sein eigenes Ding durchzieht, sondern versucht, eure Leben aufeinander abzustimmen.
  7. Er nimmt dich mit in sein Leben
    Er fragt dich, ob du mal mitkommen möchtest, wenn er sich mit seinem Freundeskreis trifft, er lädt dich zu sich nach Hause ein und ist auch bereit, dich seinen Eltern vorzustellen. Genauso hat er Interesse an den Menschen, die zu deinem Leben gehören. Er gibt dir das Gefühl, dass er viel an dich denkt, auch wenn ihr beide getrennt voneinander eurem Alltag nachgeht, meldet er sich immer mal wieder, fragt nach deinem Befinden oder erzählt etwas aus seinem Leben.
  8. Er verhält sich vielleicht auch ein bisschen blöd
    Es kann sein, dass dein Schwarm mit seinen eigenen Gefühlen ein wenig überfordert ist und nicht weiß, wie er mit seiner Verliebtheit umgehen soll. Oder wie er es schafft, dich für sich zu gewinnen. Manchmal können Männer sich dann ein wenig bescheuert benehmen (Frauen natürlich auch). Vielleicht macht er dumme Witze, um seine Unsicherheit zu kaschieren oder dir frei nach dem Motto „Was sich liebt, das neckt sich“ ein subtiles Zeichen zu schicken. Vielleicht wird er nervös, wenn ihr zusammen seid, und wirkt steif und ängstlich. Vielleicht ist auch das Gegenteil der Fall: Er verstellt sich und prahlt mit irgendwelchem Blödsinn, obwohl er eigentlich eine bescheidene Persönlichkeit hat. Männer können sich so unreif benehmen wie Teenager – selbst dann, wenn sie in einem eigentlich reifen Alter sind und schon viel hinter sich haben, wie eine Familiengründung und eine Ehe. Mark Britton weiß in seinem Buch „Forever Jungs“ viel Lustiges davon zu erzählen. Verliebtheit ist eben ein extremes Gefühl. Vielleicht bemerkst du auch an dir, dass du dich in manchen Situationen so blöd verhältst, wie du es ohne Schmetterlinge im Bauch nie tun würdest. Versuche dem Mann, mit dem du gerne zusammen sein möchtest, Sicherheit zu geben, indem du deine eigenen Gefühle nicht verbirgst, sondern ihm eindeutige Zeichen sendest – auch wenn du selbst zu schüchtern bist, um ihm direkt eine Beziehung vorzuschlagen. Je offener ihr zueinander werdet, je öfter ihr einander eure Zuneigung neigt, umso mehr wird er sich bestimmt auch trauen, er selbst zu sein und die blöden Witze, die Steifheit oder das blöde Getue sein lassen.

Mark Britton

Forever Jungs

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Das »beste Alter« ist eine Bezeichnung, die der Wirklichkeit spottet. Schließlich meint sie nichts anderes als die peinlichste Phase im Leben des erwachsenen Menschen. Welche Dramen – hormoneller und sozialer Art – sich im und rund um den Mann in seiner zweiten Pubertät abspielen, das schildert Stand-up-Kabarettist Mark Britton in wunderbar selbstironischer und herzzerreißend ehrlicher Manier. Er zeigt: Die steile Etappe zwischen Teenager und Rentner, zwischen Skateboard und Rollator, zwischen Play Station und Intensivstation ist höchstwahrscheinlich doch bezwingbar. Es gibt einen Weg zurück zur Normalität.

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