Kleine Knutschnachhilfe – so geht der perfekte Kuss

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Der 6. Juli ist internationaler Tag des Kusses. Den haben wir zum Anlass genommen, mal darüber nachzudenken, was einen perfekten Kuss überhaupt ausmacht. Und wie geht man eigentlich mit einem schlechten Küsser um? 5 Wahrheiten zur schönsten Sache der Welt:

  1. Auch beim Küssen gibt es ein Vorspiel. Also bitte nicht gleich übereinander herfallen und einander die Zungen in den Rachen stecken. Vorsichtige Küsse auf den Hals steigern die Sinnlichkeit.
  2. Zungenkontakt ist ja schön und gut, länger als 15 Sekunden am Stück sollte er allerdings nicht sein. Und, ganz wichtig, immer nur die Zungenspitze benutzen, niemals die ganze Zunge. Das wird schnell unappetitlich.
  3. Beim Küssen sind die Hände mindestens genauso wichtig wie die Zunge. Wer nicht weiß, wohin damit: über den Rücken streichen, das Gesicht halten, durch die Haare wuscheln oder in den Hintern kneifen geht immer.
  4. Wenn er ein schlechter oder etwas überambitionierter Küsser ist, hilft es, ihm zu sagen, dass man nicht genug von ihm kriegen kann, sich aber folgendes von ihm wünschen würde. Dann kann man über eine Alternative seiner bisherigen Kusstechnik reden.
  5. Zwei Dinge machen das Küssen einfach so viel besser: Richtig, Kaugummi und ein Lippenpflegestift. Also niemals ohne diese beiden Helfer das Haus verlassen.

Kopfgeldjägerin Stephanie Plum weiß ein Lied davon zu singen, wie ein Kuss das ganze Leben auf den Kopf stellen kann …

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