Mann für eine Nacht oder fürs Leben? Diese Zeichen zeigen es.

christophe papke / photocase.de

Seit jeher beschäftigen sich Frauen in Beziehungen besonders eifrig damit, die Anzeichen zu deuten, wann aus einem ganz normalen Mann, in den man sich mal verliebt hat, der Mann fürs Leben wird. Der Eine. Die Liebe für immer. Man zählt die guten Eigenschaften, sucht nach drei Gründen, findet fünf und hält nach mindestens zwei weiteren Ausschau. Der Mann, der für immer bleiben darf (oder soll) muss schon einiges bieten, um sich den Beisatz „fürs Leben“ zu verdienen.

Er hält die Tür auf, trägt uns am besten noch auf Händen hindurch, hört immer aufmerksam zu, mag unsere Freundinnen, sind sie auch noch so albern, und gibt dann auch noch mindestens genauso gute Ratschläge wie sie. Klingt perfekt? Wenn die folgenden vier Punkte zutreffen, ist selbst der Mann, der jeden Freitag mit einem Strauß Blumen vor der Tür steht, nicht der Partner fürs Leben.

  1. Du verstellst dich in seiner Gegenwart. Immer.
    Man lacht, obwohl der Witz so gar nicht lustig war. Und Moment mal: Ist dieses niedliche Kichern, das da eben aus deinem Mund kam, überhaupt wirklich dein Lachen? Ein Mann, in dessen Gegenwart dein gesamtes Verhalten darauf ausgerichtet ist, eine niedlichere, coolere oder verwegenere Form deines Selbst zu sein, ist nicht der Mann fürs Leben. Nicht nur, weil das Schauspiel, bis dass der Tod euch scheidet, viel zu anstrengend wäre, sondern auch weil in einer Beziehung, in der eine Hälfte mit ihrem wahren Charakter Verstecken spielt, keine echte Nähe entstehen kann.
  2. Ihr könnt nicht Händchenhalten
    Körperkontakt bedeutet emotionale Nähe und ist vor allem für die meisten Frauen ein grundlegendes Bedürfnis, so belegen es Studien. Durch die liebevollen Berührungen wird das Bindungshormon Oxytocin ausgeschüttet. Langfristig wird es auch in den Adern des erst mal ungerührten Mannes gespeichert und führt zu einer dauerhaft glücklichen Beziehung. Das muss nicht ständiges Kuscheln im Bett sein, Händchenhalten reicht schon. Ein Mann, der aber für kleine Berührungen unempfänglich ist, wird dir niemals nah sein und kommt darum am besten gar nicht mehr in deine Nähe.
  3. Nach einem Streit gibt es keine richtige Versöhnung
    Wissenschaftler haben bereits festgestellt, dass Paare mit ähnlichen Streit-Mustern besonders gute Chancen auf eine glückliche Beziehung haben. Am besten ist das gemeinsame Streit-Verhalten dabei natürlich ganz ruhig und realistisch. Aber auch Paare, die auf beiden Seiten besonders leidenschaftlich streiten, ergänzen sich hervorragend. Solange auf jeden Streit eine Versöhnung folgt. Sei es in Form einer Aussprache (wahrscheinlich die Form der ruhigen Streithähne) oder einem heißen Liebesakt (wie es vermutlich die leidenschaftlichen machen). Bleibt ein Streit ungeklärt und wird ausgesessen, belastet das auf Dauer die Beziehung, die darunter früher oder später zerbricht.
  4. Ihr lacht nicht zusammen
    … außer du tust so, als seien seine Witze tatsächlich komisch (siehe oben). Lachen macht glücklich. Gemeinsam lachen macht noch glücklicher. Schwierig wird es, wenn du hervorragend über dich selbst lachen kannst, er aber leider auch nur über dich – und nicht etwa ebenfalls über sich selbst. Wenn du über Albernheiten lachen kannst, die er eben einfach nur albern findet, während sein bitterböser schwarzer Humor dich manchmal erschreckt. Vielleicht am allerschlimmsten: Wenn ihr euch jeden einzelnen Witz gegenseitig erklären müsst. Das macht man dann am besten in einem Brief zum Abschied.

 

 

Jodi Ellen Malpas

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Er ist reich und gefährlich attraktiv. Er hat ihr ein Leben voller Leidenschaft gezeigt, das ihr den Verstand und das Herz geraubt hat. Livy ist klar, dass es kein Zurück mehr gibt: Sie ist Miller Hart rettungslos verfallen, egal, was er ist und was er getan hat. Doch seine Welt ist düsterer, als sie ahnt – und die Beziehung der beiden lockt einen Gegner an, der ihr Glück ein für alle Mal zerstören könnte. Es kommen Dinge über Miller ans Licht, die Livy in ihren Grundfesten erschüttern. Und auch Miller selbst muss sich fragen, ob er seine große Liebe nicht loslassen muss, um sie vor sich selbst zu retten ...

 

 

 

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