Sind One-Night-Stands das Richtige für dich?

© Opa114 / photocase.de

Beim One-Night-Stand scheiden sich die Geister. Absolut unromantisch oder echtes Abenteuer? Worüber sollte man sich im Voraus überhaupt Gedanken machen? Wir haben die wichtigsten Vor- und Nachteile gesammelt.

Pro:

  1. Die Emotionen haben eine Pause
    Das kann sehr erholsam sein! Kein Drama, kein Streit, keine Zukunftsplanung. An diesem Abend geht es einfach nur darum, Spaß zu haben, ganz ohne Erwartungen (die man demzufolge auch nicht enttäuschen kann.)
  2. Es ist so schön unkompliziert
    Du kannst vorgeben, jemand ganz anderes zu sein, gehen, wann immer du möchtest, und du musst nicht einmal irgendwem davon erzählen. Ein bisschen Egoismus ist in diesem Fall erlaubt.
  3. Der gute Sex
    Klar, eigentlich macht eine emotionale Bindung Sex grundsätzlich besser. Aber die Wirkung des Nervenkitzels ist nicht zu unterschätzen. Bei einem One-Night-Stand hat man nichts zu verlieren. Das macht mutiger und offener.
  4. Gut für das Ego
    Schließlich bist du in dieser Nacht selbstbestimmt und frei. Und hast sie gerade ziemlich wild mit einem ziemlich heißen Typen verbracht. Das hat zumindest kurzzeitig eine sehr berauschende Wirkung.
  5. Die Erfahrung
    Tatsächlich ist diese Art von sexuellem Abenteuer etwas, das viele erleben wollen. Studien haben gezeigt, dass jene, die es erlebt haben, in längeren Beziehungen hinterher entspannter sind.

Kontra:

  1. Fiese Krankheiten
    Man sollte wirklich niemals so viel trinken, bis man leichtfertig mit diesem Thema umgeht. Verhütung sollte gar nicht zur Debatte stehen. Leider sind hier einige im Eifer des Gefechts etwas fahrlässig.
  2. Die Sache mit den Gefühlen
    Leider sind gerade wir Frauen dann doch etwas anfällig dafür, ein paar Gefühle zu entwickeln. Das ist gefährlich, denn aus One-Night-Stands wird nur in den seltensten Fällen mehr.
  3. Man kennt sich nicht
    Das ist in gewisser Weise auch ein Pro. Aber eben auch nicht. Schließlich weiß man nicht, wie der andere tickt, wer er ist und was ihn richtig anmacht.
  4. Die Nachwirkungen
    Im ersten Moment ist man noch berauscht, doch der Rausch kann schnell zur Leere werden. Auf die Glücksgefühle folgt dann das Gefühl, benutzt worden zu sein.
  5. Schlechte Wahl
    Da man sich, und das liegt in der Natur der Sache, meist noch nicht lange kennt, bevor man zusammen zwischen die Laken springt, kann sich der Typ als ziemlicher Trottel entpuppen. Dann wird das Abenteuer schnell unangenehm.

Auch unser Buchtipp dreht sich um das Gefühlschaos nach einer (einmaligen?) heißen Nacht: Kit kennt vor allem das Problem mit den Gefühlen und hadert mit dem Gedanken, für Shawn nicht mehr als ein One-Night-Stand zu sein. Sie fasst einen absurden Plan…

Jamie Shaw

Rock my Soul

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Als Kit Larson Shawn Scarlett das erste Mal Gitarre spielen sieht, ist es um sie geschehen! Doch nach einer verhängnisvollen Party wird Kit klar, dass sie für den hinreißenden Typen mit den grünen Augen nie mehr sein wird als ein One-Night-Stand. Die Liebe zur Musik aber lässt sie nie wieder los, und als Kit Jahre später erfährt, dass Shawns inzwischen sehr erfolgreiche Band The Last Ones to Know einen neuen Gitarristen sucht, kann sie nicht widerstehen und spielt vor. Kurz darauf erhält sie die Zusage und ist überglücklich. Doch das heißt auch, dass sie Shawn, den sie nie vergessen konnte, von jetzt an jeden Tag sehen wird …

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