SO machen Männer Schluss!

Paar Trennung
© cydonna / photocase.de

Es ist ja ein Klischee, dass Männer nach einer Trennung nicht leiden. Denn sie tun es, und zwar wie verrückt. Warum? Weil die Trennung für sie immer überraschend kommt. Während die Frauen seit Wochen und Monaten grübeln und zweifeln, haben die Männer ein unschlagbares Talent, diese Anbahnung einfach auszublenden. Männer sehen den Sturm kommen, bleiben aber locker, weil sie denken, sie könnten das schon wieder geraderücken. Mit Sätze à la „Ach  Baby, ich kann mich doch ändern…“

Wenn das dann aber nicht klappt, beginnt für uns die Katastrophe. Denn: Männer vernachlässigen ihre Freunde einfach IMMER, wenn sie in einer Beziehung sind. Ist die Freundin weg, sind wir allein. Und ich meine richtig allein. Deswegen leiden wir auch so unglaublich, damit endlich jemand kommt und uns hilft. Ja, da sind wir dann auch Drama Queens.

So viel zu dem, was passiert, wenn ihr uns verlasst. Wenn Männer hingegen Frauen verlassen, gibt es genau drei Typen von Mann:

1. Der Egoshooter:

Er ist schon die ganze Zeit ein A**** gewesen. Also ist bei der Trennung auch nicht viel von ihm zu erwarten. Er hat entweder schon eine neue Freundin oder zumindest eine Affäre, mit der er sich aus lauter Faulheit erwischen lässt. Er selbst findet das nicht mies, er fühlt sich wild. Was er dazu zu sagen hat? „Sorry, ich bin halt ein Arschloch.“ Und dabei kommt er sich auch noch ziemlich toll vor.

2. Der Patient:

Dieser Typ Mann fühlt sich schon vom Leben im Allgemeinen verletzt, ist also ein Opfer. Aber eigentlich ist er ein egoistischer Windbeutel, der seine Neurosen an anderen auslässt und alles mit „Ich bin eben so, wie ich bin“, rechtfertigt. Wenn er sich trennen möchte, redet er gern über seine Gefühle und sagt Sätze wie „ich glaube, ich bin einfach noch nicht bereit für diese Beziehung, und wenn du ehrlich bist, du ja eigentlich auch nicht.“ Man möchte ihn verprügeln und trösten gleichzeitig.

3. Der kalte Fisch:

Er ist mehr so der mysteriöse Typ. Findet er. Er redet selten bis nie über Gefühle und Probleme und lässt sich, was das angeht, auch nicht in die Karten blicken. Das wirkt anfangs mysteriös und spornt Frauen an, weil sie immer hoffen, noch hinter das Geheimnis zu kommen. Aber ehrlich gesagt: da kommt nix mehr. Deswegen beendet er Beziehungen auch mit langen Sätzen wie „Es ist aus.“ Warum? „Einfach so.“ Dabei will er einfach nur, dass es schnell vorbeigeht. Und bloß keinen Augenkontakt.

York Pijahn hat sich mit Evely Holst zusammengetan und das wirklich tolle Buch „Oh boy, oh girl“ geschrieben, in dem sie sämtliche Themen des Alltags von Trennung bis Körperpflege einmal aus Frauen- und einmal aus Männersicht beleuchten. Wirklich unterhaltsam und sehr lesenswert.

Evelyn Holst, York Pijahn

Oh Boy, oh Girl!

Oh Boy, oh Girl! Blick ins Buch

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Männer und Frauen krabbeln nebeneinander durch die Sandkiste, durchtorkeln Seite an Seite die Pubertät und stehen irgendwann in einer gemeinsamen Wohnung. Und dabei sind sie doch vor allem eines: unfassbar unterschiedlich. Sie küssen, essen, leben: anders. Sie fahren anders Auto und kaufen anders ein. Sie werden anders krank, trennen sich anders, werden anders alt. Sie wollen zueinander und bekommen es trotzdem oft nicht hin. Woran das liegt? In "Oh Boy, oh Girl" lassen sich eine Frau und ein Mann tief in die Karten schauen.

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