So wirkt sich die Corona-Krise auf unser Liebesleben aus

Liebe in Zeiten von Corona

Liebe in Zeiten von COVID-19: Wir alle stecken aktuell in der gleichen Extremsituation. Den ganzen Tag müssen wir zu Hause rum- und aufeinander hocken. Die Spekulationen überschlagen sich, ob das in den nächsten Monaten zu mehr Scheidungen oder unzähligen Corona-Babys führen wird. Wir haben deshalb ein paar Fakten gesammelt, die sich jetzt schon über die Auswirkungen auf unser Liebesleben sagen lassen:

  1. Während die Deutschen Klopapier hamstern, decken sich die Franzosen, die alten Romantiker, vor allem mit Rotwein und Kondomen ein. Das verspricht deutlich aufregendere Abende.
  2. New York hat sogar einen extra Guide für ein sicheres Sexleben in diesen Zeiten herausgebracht. Darin steht unter anderem, dass der Sex mit sich selbst gerade der beste, weil sicherste ist.
  3. Die Sextoy-Branche freut sich über reißenden Absatz. Die Firma We-Vibe beispielsweise verzeichnete in Italien in den letzten Monaten ein Umsatzwachstum von 304 Prozent. In Spanien sind es immerhin 295 Prozent und in Frankreich 197.
  4. Jede fünfte Person behauptet, in Quarantäne-Zeiten mehr Sex zu haben als vorher.
  5. Auch Singles geben zu, dass sie nun vermehrt Lust auf Masturbation verspüren.
  6. Die Firma Femtasy, die erotische Hörspiele anbietet, freut sich ebenfalls über steigende Hörerzahlen, vor allem in der Mittagspause zwischen 13 und 15 Uhr. Audio-Pornos statt Kantinen-Klatsch?
  7. 78 Prozent der Paare können sich dennoch vorstellen, dass die Corona-Krise zu mehr Scheidungen führen wird. Jeder sechste hat das Gefühl, dass sich der Partner häufiger über ihn ärgert.

 

Das können Paare gegen den Lagerkoller tun 

Psychologen und Paartherapeuten empfehlen folgende drei goldene Regeln, um eine erhöhte Trennungsrate zu umgehen:

  1. Ihr solltet nicht in die Falle tappen, die viele gemeinsame Zeit zu zweit zu idealisieren. Sie ist nicht mit Urlaub zu vergleichen. Für die meisten bedeutet sie deutlich mehr Stress und keinen romantischen Ausnahmezustand.
  2. Ermöglicht euch auch weiterhin Zeit für jeden von euch allein. Nur weil man gemeinsam zu Hause gefangen ist, heißt das nicht, dass man auch die ganze Zeit aufeinander hocken muss.
  3. Probiert zusammen etwas Neues aus, um Abwechslung in euren neuen Alltag zu bekommen. Vielleicht entdeckt ihr neue Brettspiele, die euch Spaß machen, lest euch gegenseitig vor oder lernt zusammen eine neue Sprache für den nächsten Urlaub.

Falls ihr noch weitere Ideen oder Anregungen braucht, haben wir den perfekten Buchtipp für alle »verzweifelten« Pärchen: Holt euch unbedingt »Ich liebe dich, aber hör auf, mich anzustarren!“ – den kleinen Survival-Guide für Paare in Quarantäne.

Maren Ziegler

Ich liebe dich, aber hör auf, mich anzustarren!

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