Tipps für das erste Weihnachten zu zweit

Tipps für das erste Weihnachten zu zweit

Zu mir oder zu dir? Getrennt oder zu zweit? Jedes Jahr stellen sich unzählige Paare erneut die Frage, wo sie Weihnachten feiern wollen. Hier ein paar Tipps für alle, die sich in diesem Jahr trauen, das erste Mal zu zweit zu feiern. Denn das kann sehr romantisch werden, wenn man folgende Dinge vorher klärt: 

Was erwarten wir?
Wollt ihr euer erstes gemeinsames Fest lieber ganz gemütlich und ohne viel Programm gestalten oder – ganz anders – ein festliches Event daraus machen?

Wo feiern wir?
Endlich muss keiner mehr bei der Schwiegerfamilie unterm Baum sitzen und sich insgeheim wünschen, er wäre bei seiner eigenen. In eurer  Wohnung seid ihr auf neutralem Terrain. Wenn ihr nicht zusammen wohnt, solltet ihr die größere Wohnung wählen oder sogar überlegen, gemeinsam wegzufahren.

Wer kommt wann zu Besuch?
Damit sich die Eltern, Großeltern und Geschwister nicht komplett vernachlässigt fühlen, solltet ihr vorher festlegen, wer wann zu Besuch kommen darf oder besucht wird. Wenn man versucht, das spontan zu halten, artet es nur wieder in Stress aus und genau der soll ja vermieden werden.

Wie wollen wir feiern?
Der schönste Teil wird sein, gemeinsam eigene Rituale zu entwickeln. Was soll es zu essen geben? Wollt ihr euch schick machen oder eine Pyjama-Party veranstalten? Wollt ihr in die Kirche gehen oder habt ihr damit nichts am Hut? Es gibt wirklich viele Dinge, die besprochen werden wollen.

Wie sieht es mit Geschenken aus?
Gerade wenn man nur zu zweit ist, sollte man absprechen, ob man sich etwas schenken will und ob das eher ein großer Wunsch oder mehrere kleine sein sollen. Sonst steht am Ende einer eventuell etwas frustriert unterm Weihnachtsbaum.

Kein schlechtes Gewissen haben
Viele hadern dann doch damit, dass sie den Abend nicht wie gewohnt mit ihren Eltern verbringen und fragen sich, wie der Abend bei denen wohl gerade läuft. Aber das belastet diesen besonderen Tag nur unnötig. Lieber sollte man sich über den neuen, echt erwachsenen Lebensabschnitt freuen, als den alten zu beweinen.

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