Warum Männer auf dominante Frauen stehen

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Beuteschema süßes Mäuschen? Dieses Klischee gilt – Gott sei Dank! – nicht für alle Männer. Nach außen hin geben Männer gerne das Alphatier, aber in Wahrheit sind es oft die Frauen, die in der Beziehung die Richtung bestimmen. Und das stört die Herren nicht. Im Gegenteil: Ein Großteil der Männer (ca. 80 Prozent) steht auf Frauen, die klare Ansagen machen und den Ton angeben. Und das bezieht sich nicht nur auf den Sex!

Wenn Frauen dominieren, ist die Beziehung harmonischer

Wissenschaftler der amerikanischen University at Buffalo untersuchten die Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen in einer Beziehung. Die Analysen kamen zu einem überraschenden Ergebnis: Wenn Frauen in einer Liebesbeziehung die dominantere Rolle übernahmen, verlief die Beziehung besser als umgekehrt. „Wenn sich ein Mann in einer Beziehung untergeordnet fühlt, stört es ihn nicht“, erklärt Laina Bay-Cheng, begleitende Professorin der US-Studie. „Sie empfinden die Beziehung deshalb nicht als weniger intim oder stabil.“ Aus Sicht der Wissenschaftler liegt es möglicherweise daran, dass sich der Partner sozusagen auf seinen männlichen Privilegien in der Gesellschaft ausruht und sich so weniger um das Sagen in der Beziehung kümmert. Für Frauen hingegen ist das „Sagen-Haben“ ein Schub für das Selbstbewusstsein, der ein sicheres Gefühl gibt und mehr Intimität erlaubt. In einer schwächeren Rolle haben Frauen tendenziell weniger Vertrauen zu ihrem Partner.

Weniger überraschend: Männer mögen es ebenfalls, wenn eine Frau die Initiative ergreift und sie verführt werden. Am liebsten dann, wenn sie sprichwörtlich die dominante Position einnimmt und „oben“ ist, also in der Reiterstellung.

Die Ergebnisse der Studie wurden im „The Journal of Sex Research“ veröffentlicht.

 

Jazz Winter

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Ruben Eastwick steht kurz vor der Hochzeit. Seine Braut ahnt nichts von seiner dominanten Neigung – und das soll seiner Meinung nach auch so bleiben. Doch Ruben hat eine Sklavin, Emma, die er für zu zerbrechlich hält, um sie einfach abzuservieren. Und so übereignet er sie dem dominanten Cedric Seymour als Sklavin und gibt ihm den Wink, Cedric solle Emma gänzlich unterwerfen. Doch was Ruben nie zur Kenntnis genommen hat, ist, dass Emma gar nicht so zerbrechlich ist, wie er glaubt ...

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