Warum Männer sich die falschen Frauen aussuchen

Du bist smart, hast dein Leben im Griff, hältst dich selbst für ein funktionierendes Mitglied der Gesellschaft und deine Eigenheiten fallen nicht in die Kategorie Psychobraut, sondern sind eher Macken? Dann hast du dich sicher schon mehr als einmal gefragt, warum sich manche Männer mit erstaunlicher Zielstrebigkeit die Frauen aussuchen, vor denen man eigentlich Reißaus nehmen müsste. Warum haben die verrücktesten Weiber immer die heißesten Typen? Warum hat deine durchgedrehte Freundin immer einen Freund, und die Anti-Zicken sind Dauersingle?

Unsere – nicht ganz ernst gemeinten – Erklärungen für die männliche Partnerwahl.

 

  1. Ego-Trip
    Männer wollen Helden sein. Sie wollen angebetet werden. Darum suchen sich besonders erfolgreiche Männer gerne ein süßes Dummchen. Je größer die Fallhöhe, desto besser stehen sie selbst da. Sie erklären ihr die Welt, und sie darf ehrfürchtig mit den Augen klimpern, er fühlt sich wie der König der Welt. Wenn du schon alles weißt, können sie dich nicht mehr so leicht beeindrucken.

    An die Männer: Wenn du es schaffst, eine richtige Superbraut für dich zu begeistern, fliegst du noch viel höher.

  2. Helfer-Syndrom
    Männer lieben es, Dinge zu regeln, zu reparieren, zu regieren. Da ist ein hilfloses Weibchen genau das Richtige, um das Ego zu streicheln. Du kannst Glühbirnen selbst wechseln und sogar rückwärts einparken? Ganz schlecht. Männer wollen gebraucht werden und fühlen sich besser, wenn sie glauben, die Welt wieder geradezurücken. Auch wenn es in Wahrheit nur um eine schiefe Kommodentür geht.

    An die Männer: Es ist 2017. Pack die Rollenklischees zu den verstaubten Handbüchern über „Die perfekte Hausfrau“.

  3. Mutter-Komplexe
    Zum Konzert mit Kumpels, Nachtschicht mit dem Team oder eine neue Playstation kaufen. Egal worum es geht, zuerst muss Madame die Zustimmung geben. Warum er sich so dominieren lässt? Weil er es nicht anders kennt. Seine Mutter ist die Reinkarnation von Cruella de Vil (genau, die böse Hexe aus 101 Dalmatiner). Er hat nicht gelernt, dass dieses Verhalten völlig geisteskrank und nicht normal ist.

    An die Männer: Wir verstehen, dass du dich ohne Anweisungen und Regeln hilflos fühlst. Höchste Zeit, die eigenen aufzustellen.

  4. Er lässt sich blenden
    Er ist in die Fänge einer tückischen Gottesanbeterin geraten, die sich als hübscher Schmetterling verkleidet hat. Erst ist er in die Falle getappt, dann kommt er nicht mehr heraus, so sehr er auch strampelt.

    An die Männer: Achte auf die Zeichen. Sie sind immer da. Wirklich.

  5. Adrenalin-Junkie
    „So gut wie du kennt mich niemand. Ich kann echt über alles mit dir reden.“ Dieser Satz ist dein goldener Schuss. Als verständnisvolle Wegbegleiterin wirst du zu seiner seelischen Müllhalde. Der Freizeitpark steht leider wo anders.

    An die Männer: Ihr habt doch nur Angst, dass wir unser Wissen gegen euch verwenden. Werden wir auch.

  6. Die Kumpelfalle
    Dein Wissen reicht über die neusten Trends und die Adresse für den besten Friseur in der Stadt hinaus? Du trinkst lieber Bier als Bellini und brichst nicht in Tränen aus, wenn du im Mosh-Pit beim Festival mit Bier überschüttet wirst? Wow, du bist wie ein Kumpel. Und in der „Friendzone“ gelandet. Mann will eine Frau, Freunde hat er ja bereits.

    An die Männer: Ihr seid in einer Win-Win-Situation. Seid verdammt nochmal dankbar.

 

Noch mehr herrlich böse Wahrheiten und Beobachtungen über die Liebe, Männer, Sex und alles was dazugehört findet ihr in den Kolumnen von Sophie Andresky. In„Böse Möse“ nimmt sie kein Blatt vor den Mund. Erst recht nicht bei schlüpfrigen Themen.

 

Sophie Andresky

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