Psychologie: Aus diesen Gründen verliebt man sich

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Wir können nicht steuern, für wen unser Herz schlägt. Aber wir können das Unterbewusstsein entlarven. Diese psychologischen Faktoren beeinflussen die Partnerwahl.

 

  1. Ähnlichkeit
    Die Statistik bringt einige kuriose Erkenntnisse hervor. Zum Beispiel diese: Wir verlieben uns instinktiv oft in die Menschen, die unseren Eltern gleichen. Charakterlich und äußerlich. So tendieren z.B. Kinder von jüngeren Eltern dazu, sich jüngere Partner zu suchen. Psst: Aus diesen Gründen finde viele Frauen Bad Boys unwiderstehlich.
  2. Hormone
    Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass aufregende Erlebnisse die Wahrscheinlichkeit für eine Liebschaft erhöhen. Es ist ebenso hilfreich, wenn man sich gemeinsam gruselt, das gilt besonders für das erste Date. Gibt’s da nicht was bei Netflix?
  3. Geburtstort
    Der Herz-Mann wohnt ihn der Nachbarschaft? Das ist eine hervorragende Voraussetzung, denn 90 Prozent aller Ehen in Deutschland werden von Menschen geschlossen, die nicht mehr als 30 Kilometer voneinander entfernt geboren wurden.
  4. Spiegelbild
    Ähnliche Statur, ähnlicher Humor, ähnliche Gewohnheiten: Viele Menschen verlieben sich unterbewusst in Menschen, in denen sie sich wiedererkennen. Ob aus dem Herzklopfen die wahre Liebe werden kann, findet man übrigens mit diesen 5 unauffälligen Tests heraus.
  5. Maße
    Wenn Forscher versuchen Schönheit zu messen, dann bleibt es nicht bei den Modelmaßen 90-60-90. Stattdessen sind Proportionen entscheidend, die anhand von 29 Punkten im Gesicht erfasst werden: Sind Nase und Ohren in einem harmonischen Verhältnis? Wie ist das Verhältnis von Gesichtsbreite zur -höhe? Wo sind die Augen im Gesicht platziert? So ergibt sich eine Gesamtbewertung zwischen eins und zehn – zehn wäre das perfekte Gesicht. Brad Pitt schnitt im Test mit 9,67 Punkten sehr gut ab, seine Ex-Frau Angelina Jolie erhielt auf Basis dieser Messung 7,13 Punkte. Zum Vergleich: Durchschnittsmenschen landen auf der wissenschaftlichen Schönheits-Skala bei vier bis fünf Punkten. Das Ergebnis lässt sich evolutionsbiologisch erklären: diese Gesichtsproportionen versprechen gute Fortpflanzungschancen. Frauen reagieren stärker auf Männer mit ausgeprägtem Kiefer und kräftigen Augenbrauen (signalisiert Testosteron). Männer wiederum finden tendenzielle ein relativ schmales kurzes Kinn und dezente Augenbrauen attraktiv (signalisiert Östrogen), weil so die Augen deutlich zu Geltung kommen Aber: Die Optik ist nur ein Teil des Partner-Puzzles, wie die Punkte 1 bis 4 zeigen.
Keine Buchinfo zu ISBN: 978-3-453-42201-8

 

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