Was du garantiert noch nicht über sein bestes Stück wusstest (aber wissen solltest)

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Du glaubst, du weißt wirklich alles über sein bestes Stück? Dann weißt du sicher auch, was Cornflakes mit Masturbation zu tun haben? Und was bei einem Penisbruch hilft? Ganz klar; je mehr wir Frauen über den Penis wissen, desto besser und schöner wird der Sex. Wir entlarven fünf bekannte Mythen über den Penis.

Mythos 1: Morgenlatte
Sie ist eine Reflexerektion und nicht auf eine sexuelle Erregung zurückzuführen. Sie ist ein Überbleibsel der nächtlichen Erektion, und diese entstehen nicht durch nächtliche Erotik-Träume. Alle Männer haben jede Nacht mehrere Stunden lang eine Erektion. Und das ist gut so: Die Erektion ermöglicht nämlich eine gute Sauerstoffversorgung der Penisschwellkörper. Die Erektionen, die tagsüber auftreten, sind hingegen ein Zeichen sexueller Erregung. Je nach Alter des Mannes wird sein Penis circa elf Mal pro Tag steif.

Mythos 2: Eine Ejakulation ist der Beweis für einen Orgasmus
Falsch! Ein Mann kann durchaus kommen, ohne dabei Lust zu empfinden. Es gibt physische Orgasmen ohne emotionalen Genuss!

Mythos 3: Wenn er dich will, hat er auch eine Erektion
Auch wenn Pornos den Mythos des Mannes, der immer kann (und kommt!) verbreiten: Es ist schlichtweg falsch. Trotz großer Erregung kann ein Mann Schwierigkeiten haben, eine Erektion zu bekommen. Zum Beispiel, wenn seine Partnerin ihn (gewollt oder ungewollt) einschüchtert, er unter Stress steht, aufgeregt ist oder einfach einen schlechten Tag hat. Auch gesundheitliche Probleme oder Nebenwirkungen können die Standfestigkeit negativ beeinflussen.

Mythos 4: Penisbruch
Im Penis ist kein Knochen vorhanden, daher kann auch keine Fraktur stattfinden. Im Volksmund wird das Einreißen der Penisschwellkörper als Penisbruch bezeichnet. Dies kann nur im erigierten Zustand passieren, z. B. wenn er beim Sex zu ruckartig abgeknickt wird.

Mythos 5: Radfahren macht impotent
Aus medizinischer Sicht ist das nicht korrekt. Selbst wer täglich mehr als 20 Kilometer fährt, wird keinen Schaden davontragen. Apropos: Ab wann spricht man eigentlich von Potenzproblemen? Die Deutsche Gesellschaft für Urologie spricht von einer Erektionsstörung, wenn in den vergangenen sechs Monaten mehr als 70 Prozent der versuchten Geschlechtsakte nicht stattfinden konnten, weil sich der Penis nicht ausreichend oder nicht lang genug versteifte.

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Goedele Liekens

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Was versteht man unter der Kunst des Penislesens? Was haben Cornflakes mit Masturbation zu tun? Und was hilft bei einem Penisbruch? Sexualtherapeutin Goedele Liekens gibt die Antworten und verrät, was Man(n) über sein bestes Stück schon immer wissen wollte. Sie räumt auf mit Untenrum-Vorurteilen, sagt, was Männer tatsächlich antörnt und nimmt kein Feigenblatt vor den Mund. Penis-Wissen de luxe – macht schlau, macht Spaß, macht an!

 

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