Wie ein Kind euer Liebesleben verändert

Wie ein Kind euer Liebesleben verändert

Horrorgeschichten über Geburten kursieren viele, doch darüber, was für ein Lustkiller so ein kleines, süßes Baby ist, redet kaum einer. Damit ist jetzt Schluss. Wir sagen euch, wieso das so ist und was ihr dagegen tun könnt.

Frauen bringen Kinder zur Welt

Nach einer Geburt ist nichts mehr wie vorher. Da ist nicht nur plötzlich ein kleines, neues Wesen, für das man die volle Verantwortung hat, sondern auch die neue Rolle, in der man sich als Mutter einfinden muss. Für sie ändert sich körperlich, hormonell und seelisch so unglaublich viel, während Männer oft ungeduldig daneben sitzen und warten. Aber die mussten ja auch keine Wassermelone aus sich herauspressen.

Ihr seid gestresst

Man hat plötzlich so viele neue Sorgen, mit denen man zuvor nicht konfrontiert worden ist. Es dreht sich alles nur noch um Windeln wechseln, füttern, zum Drogeriemarkt rennen und Gebrüll – und wie man nur so viel Verantwortung für so ein kleines Baby tragen kann. Viel Zeit für Zärtlichkeiten bleibt da nicht.

Ihr fühlt euch müde, aber nicht sexy

Vor allem Frauen haben oft lange mit lästigen Babypfunden und schmerzenden Brüsten zu kämpfen. Dazu kommt eine große Portion Müdigkeit. Kein Wunder, dass einem nicht gerade danach ist, sich die Kleider vom Leib zu reißen, vor allem wenn jede Minute Schlaf plötzlich viel verführerischer als Sex erscheint.

Frauen müssen ihre Angst überwinden

Für viele ist die Geburt ein traumatisches Erlebnis. Da kann es eine Weile dauern, bis Frauen wieder Spaß an Sex haben.

Und was könnt ihr tun?

  1. Männer, gebt euren Frauen das Gefühl, dass ihr sie immer noch begehrt! Frauen können sehr viel länger ohne Probleme keinen Sex haben, als ihr. Ihr müsst euch also ein bisschen ins Zeug legen, auf sie warten und sie verwöhnen.
  2. Schafft euch Zeit zu zweit. Sobald das Kind alt genug dafür ist, solltet ihr euch um einen Babysitter und regelmäßige Dates wie in alten Zeiten kümmern. Nur so könnt ihr auch mal wieder auf andere Gedanken kommen.
  3. Reden, reden, reden. Wenn ihr beide gerade andere Dinge im Kopf habt als Sex – ist doch gut! Zum Problem wird es ja immer erst, wenn einer das ganz anders sieht als der andere. Deshalb solltet ihr euch immer wieder darüber austauschen, was euch gut tun würde.
  4. Entlastet euch. Jeder sollte regelmäßig die Gelegenheit bekommen, auch wieder etwas für sich zu tun. Sport, ausgehen mit den Freunden, Termin bei der Kosmetikerin, ein Kinoabend. Das hilft, sich wieder mehr wie in alten Zeiten zu fühlen.

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