Wie Pornos unser Sexleben beeinflussen

Pornokonsum

Pornos sind aus der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken. Was kann schon schlimm daran sein, sich hin und wieder ein bisschen im Netz zu amüsieren? Eine ganze Menge! Hier kommen 7 Gründe, wieso ihr mit Pornos euer Liebesleben ruiniert!

  1. Pornokonsum stumpft ab
    Das Hirn verlangt automatisch immer mehr und immer krassere Sachen. So stumpft es mit der Zeit zusehends ab. Die Folge können Erektionsprobleme und eine sinkende Lust auf Sex im echten Leben sein.
  2. Ein falsches Frauenbild entsteht
    In Pornos sind Frauen oft schlank, haben riesige, pralle Brüste und eine perfekte Haut. Davon gibt es in der Realität und ohne Nachbearbeitung aber gar nicht so viele.
  3. Junge Männer kennen gar nichts anderes
    Besonders schlimm sind die Folgen des Pornokonsums für diejenigen, die damit aufwachsen. Sie lernen daraus alles, was sie über Sexualität zu wissen glauben, auch wenn das oft nichts mit der Realität zu tun hat.
  4. Sie machen abhängig
    Acht bis 15 Prozent der Porno-Konsumenten werden süchtig.
  5. Die Intimität geht verloren
    Denn um die geht es in Pornos eigentlich nie und wenn, wirkt sie furchtbar unecht. Wer zu viele Pornos guckt, verlernt demnach, was das überhaupt ist. Denn Sex wird nicht selten roh, schnell und mechanisch dargestellt.
  6. Frauen werden als Objekt etabliert
    Frauen haben leider meist keinen besonders hohen Stellenwert in der Pornowelt. Sie haben heiß zu sein und mitzumachen – um ihr eigenes Vergnügen geht es selten. Aus feministischer Sicht sind 90 Prozent der Pornos eine Vollkatastrophe.
  7. Pornos machen rücksichtslos
    Denn es geht immer nur um die schnellstmögliche Befriedigung des eigenen Verlangens.

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  1. Was da oben steht ist richtig, wenn man(n) unreif ist. Und da liegt das Problem: dass die Jungs heutzutage sehr früh ein beliebiges Portal anklicken können und noch nicht mal einen Porno serviert bekommen, sondern nur noch Schnipsel mitten im Gehäcksel mit allen Dingen, die man sich erst "erarbeiten" muss.
    Wo wir früher ganz aufgeregt erst in Praline und dann im Playboy, später mit einem Pornoheft von Papa oder Onkel ganz aufgeregt auf nackte Haut geblinzelt haben, gibts heute schon in der Grundschule die volle Packung.
    Nicht der Porno ist das Problem, sondern die ungebremste, ständige Verfügbarkeit.

    Andreas Maaß Veröffentlicht am Antworten