Worauf stehen Männer im Bett wirklich?

Worauf stehen Männer im Bett wirklich?

Das erste Mal mit einem neuen Partner ist immer aufregend. Klar, freut Mann und Frau sich drauf, aber der erste Sex mit einer neuen Person ist auch immer mit Anspannung verbunden. Vor allem Frauen stellen sich oft die Frage, ob sie den Vorstellungen ihres Partners genügen können. Und darauf folgt rasch die Frage, was diese Vorstellungen sein könnten. Was wollen Männer im Bett denn überhaupt? Wir sind dieser Frage nachgegangen.

Für den Anfang möchten wir die wohl wichtigste Aussage zum Thema Sex hervorheben: Erlaubt ist, was gefällt. Allen involvierten Personen. Klar wollt ihr eurem Gegenüber im Bett gefallen, aber ihr solltet nie-nie-niemals etwas tun, nur weil ihr denkt, dass euer Partner darauf steht. Denn Sex ist nicht dazu da, nur dem Mann (oder nur der Frau) zu gefallen. Natürlich können immer mal wieder die Bedürfnisse des einen oder anderen im Vordergrund stehen, aber niemand sollte sich gezwungen fühlen, etwas zu tun, nur um dem Partner zu gefallen. Denn – und das kennt ihr bestimmt auch aus eigener Erfahrung – am meisten Spaß macht Sex (und eigentlich auch alles andere im Leben), wenn alle Beteiligten Spaß haben.

Was wir hier vorschlagen, sind also Möglichkeiten, wie ihr das gemeinsame Sexleben so gestalten könnt, damit ihr euch beide wohlfühlt. Am wichtigsten dabei ist vor allem eins: Kommunikation. Das bringt uns auch schon zum ersten Punkt unserer Liste:

Was Männer im Bett wollen

  1. Über Vorlieben im Bett sprechen
    Ja, es ist tatsächlich so: Auch im Bett bzw. über das Bett soll geredet werden. Jetzt fragt ihr euch bestimmt: Hä? Männer sind doch oft eh schon Redemuffel, stehen sie wirklich darauf, wenn man über das gemeinsame Sexleben spricht? Die Antwort ist: ja! Denn wie sagt ein Sprichwort so schön: Nur wenn man den Mund aufmacht, kann einem geholfen werden. Wenn ihr offen über Vorlieben und Abneigungen sprecht, ist das nicht nur ein Zeichen für euren Partner, dass ihr ihm vertraut, sondern ihr gebt ihm die Möglichkeit, auch über seine Wünsche im Bett zu sprechen. Und: Mit den richtigen Worten kann so ein Gespräch auch ganz schon heiß sein – und die Vorfreude noch mehr schüren. Dirty Talk steht bei Männern deswegen auch ganz oben auf der Liste. Besonders mögen sie es dabei, wenn ihr ihren Namen mit in den Dirty Talk einbaut.
  2. Frauen, die wissen, was sie wollen
    Damit ihr über eure Vorlieben und Abneigungen sprechen könnt, müsst ihr diese natürlich erst einmal kennen. Solo-Sex ist eine gute Möglichkeit, den eigenen Körper kennen zu lernen und Selbstbewusstsein hinsichtlich der eigenen Neigungen zu entwickeln. Und dieses Selbstbewusstsein hilft euch auch, wenn ihr zur Zweisamkeit mit eurem Partner übergeht. Einem Mann imponiert es, wenn ihr selbstbewusst an euren Lustgewinn denkt und ihn in die richtige Richtung weisen könnt, wenn es im Bett mal ein bisschen hakt. Dazu gehört natürlich auch, dass ihr gemeinsam lernt, was euch und dem anderen Spaß macht und mit Leichtigkeit an die Sache herangeht. Denn Männer stehen auf Frauen, die sich gehenlassen und den Sex genießen können – so macht Sex schließlich am meisten Spaß.
  3. Frauen, die die Initiative ergreifen
    Mit dem zweiten Punkt zusammenhängend: Sexualtherapeutin Shamyra Howard verrät in einem Interview mit der amerikanischen »Cosmopolitan«, dass die meisten Männer, die ihre Praxis besuchen, vor allem eine Sache beim Sex mit ihrer Partnerin stört. Nämlich dass immer sie es sind, die den Sex initiieren müssen. Denn auch Männer möchten ab und an gerne verführt werden. Eine Frau, die also selbstsicher genug ist, den ersten Schritt zu machen, wird bei ihrem Partner sehr wahrscheinlich auf offene Ohren stoßen.Männer stehen beim Thema Sex oft sehr unter Druck. Sie sehen sich in der Pflicht, die Kontrolle zu übernehmen und Entscheidungen zu treffen. Wünschen würde sie sich aber eine Partnerin, die auch einmal die Zügel in die Hand nimmt.

    Genauso wie Frauen möchten auch Männer das Gefühl haben, gewollt und begehrt zu werden. Männer wünschen sich deshalb eine Partnerin, die ihr Verlangen offen zeigt und die Initiative ergreift. Auch Männer haben Unsicherheiten und wünschen sich die Anerkennung ihrer Partnerin. Das führt uns auch gleich zum nächsten Punkt.

  4. Anerkennung und Bestätigung
    Fast zwei Drittel aller Männer sind unzufrieden mit ihrem Äußeren. Männer wünschen sich daher eine Frau, die offen und unbeschwert ihre Anerkennung ausdrückt und ihrem Partner zeigt, dass sie ihn attraktiv findet.
    Zeigt eurem Partner also, dass ihr in so begehrt wie er ist. Denn auch Männer kämpfen mit Selbstzweifeln und lieben es deswegen, wenn sie Bestätigung von ihrer Partnerin bekommen. Das gilt übrigens nicht nur fürs Bett. Komplimente versüßen dem Liebsten auch den Alltag.
  5. Kuscheln
    Ja, das haben wir gerade wirklich geschrieben! Klischeehaft ist es ja immer die Frau, die kuscheln will und der Mann, der es über sich ergehen lässt. Aber wie schon gesagt sind das alles nur Klischees.So haben verschiedene Studien gezeigt, dass Jungs bis zum Schulalter mehr zu Zärtlichkeiten neigen und ihre Gefühle mehr ausdrücken als Mädchen. Doch ab einem bestimmten Zeitpunkt wird dieses Bedürfnis durch gesellschaftliche Zwänge und Gepflogenheiten unterdrückt. Der Wunsch nach Zuneigung und Zärtlichkeiten wird nicht mehr gezeigt und verkümmert so. Wenn Männer nun (plötzlich) diese körperliche Zuneigung von ihrer Partnerin bekommen, können sie oft erst einmal nicht damit umgehen, da sie das Bedürfnis so lang unterdrückt haben. Kuscheln, Zuneigung und Zärtlichkeiten werden also nicht abgelehnt, weil Männer sich diese Bindung nicht wünschen, sondern weil sie sie sich so sehr wünschen. Nehmt euch in eurem Bedürfnis nach Zärtlichkeiten also nicht zurück, sondern versucht, euren Liebsten sanft an diese Art von Zuneigung heranzuführen.

    Falls ihr dafür wissenschaftliche Unterstützung heranziehen möchtet: Erzählt eurem Liebsten am besten vom »Kuschelhormon« Oxytocin. Das »Bindungshormon«, wie es auch genannt wird, spielt für das Zusammenleben aller Menschen eine große Rolle. Es stärkt die Paarbindung sowie das Vertrauen zueinander und kann helfen, Stress, Angst und Aggressionen zu reduzieren. Das Neurohormon wird zum Beispiel beim Sex, aber auch beim Kuscheln ausgeschüttet und sorgt für eine tiefe Verbundenheit mit dem Partner.

Ihr wollt euch noch mehr in das Thema vertiefen? Neben unseren beiden Buchtipps findet ihr hier noch 5 Dinge, auf die Männer total abfahrenoder eben nicht.

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